Sprachtherapie

für erwachsene

Bei Erwachsenen Behandlung und Beratung von Sprech-, Sprach-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen:

 

  • Aphasien:

Störung der Sprache z. B. nach Schlaganfall in einem oder mehreren Bereichen (Verstehen, Wortfindung, Aussprache, Lesen und Schreiben).

 

  • Dysphonien:

Heiserkeit und Stimmschwäche, oft durch unökonomische Stimm- und/ oder Atemführung bedingt.

 

  • Dysarthrophonie:

Zenrale neurogene Sprechstörung, bei der Artikulation, Stimme, Sprechatmung und Prosodie betroffen sein können.

 

  • Dysphagie:

Schluckstörung, die als Begleiterscheinung unter anderem bei neurologischen und geriatrischen Problemen auftreten kann.

 

  • Atemtherapie:

Ist immer Bestandteil der Stimmtherapie, besteht aus Atem-, Entspannungs-, Haltungs- und Bewegungsübungen, Atemmassage im Liegen und Stimmübungen. Atemtherapie allein ist keine Kassenleistung.

 

Hördiagnostik und Hörtraining:  Eine umfassende audiometrische Untersuchung ist im Rahmen der logopädischen Diagnostik oder auch unabhängig davon möglich (eigenes Audiometer vorhanden). Zusätzlich kann eine Hörtherapie nach Musik - eine Weiterentwicklung des Kjeld-Johannsens Hörtrainings  - zur Verbesserung des Hörens angeboten werden (keine Kassenleistung). Dabei wird nach einer genauen Untersuchung der auditiven Wahrnehmungsfähigkeit den Ergebnissen der Höruntersuchung entsprechend eine individuelle CD mit Musik erstellt, die der Patient täglich für ca 10 Minuten hört. So werden die Hörfrequenzen stimuliert, die von der optimalen Hörkurve abweichen. Gleichzeitig wird das rechte Ohr stärker als das linke stimuliert, um die Dominanz für das rechte, normalerweise führende Ohr zu stärken, das eine schnellere und effektivere Sprachverarbeitung bewirkt. Weitere Informationen sind unter:  www.benaudira.de abrufbar.